Arten von Social Media methoden

http://socialmediamarketing2013.wordpress.com/2013/01/17/tag-2-arten-von-social-media-methoden/

Zunächst die wichtigsten Begrifflichkeiten, die im Laufe des Kurses noch näher beleuchtet werden aus dem ersten Kapitel des Buches:

  • Groundswell
  • Groundswellmethoden: Zuhören, Sprechen, Aktivieren, Unterstützen, Einbinden
  • Influencer
  • Klausur: Unterschied zwischen Interaktion-> wechselseitige kommunikation; Interaktivität -> bsp. ein spiel führt zu einer aktion, weil ich etwas anlicken muss, dann kann ich auch noch, dann kann ich auch noch kommunizieren
  • Mass Maven und Mass Connector
  • POST
  • Collectors, Spectators, Inactives…
  • Weak ties und strong ties: um bessere und ökonomischere chancen haben möchte: strong ties -> meine freunde; week teis -> freunde von freunden und davon fr….

Wie aktiv sind Nutzer im Internet?

Eine Einteilung nach Groundswell:

  • Inactives: Leute, die inaktiv sind
  • Spectators: die 90% der Leute, die nur zuhören /-sehen.
  • Joiners: Leute, die dabei sind
  • Conversationals / Critics: immer dabei sein („Jetzt gehe ich duschen!“), auch die, die „Motzer“ sind.
  • Collectors: Leute, die Infos sammeln, bewerten und zur Verfügung stellen. Etwas „undeutsch“, hier behalten die Leute ihre Erfahrungen eher für sich als Erfahrungen weiter zu geben. Aber: siehe Crowdsourcing! Koch stellt Rezepte online, Leute machen Verbesserungsvorschläge und Austausch darüber. –
  • Creators / Hersteller / Aufbereiter: nur 1% der Internetuser (eigene Blogs etc, NICHT Facebook-User) dh der aktiv beteiligt sind.

Regel 90-9-1: 90% hören nur zu, 9% kommentiert auch mal, 1% macht selber mit und kreieren.

Methoden für Social Media nach Groundswell:

  1. Zuhören: was läuft eigentlich sonst im Netz?
  2. Sprechen / aktiv werden. Über/mit Kunden, Geschäftspartnern,…
  3. Unterstützen: Supportkanäle
  4. Aktivieren: Fans oder Follower einsammeln / generieren
  5. Einbinden: der Partner, Freunde etc in die (Geschäfts-)Prozesse (zB McDonald‘s: „Entwirf deinen eigenen Burger“ im Netz, Namen geben etc., der wurde dann wirklich verkauft. Vorteil für McD: Produktverbesserung / Kundenfeedback / Kundenbindung!)

Buchtipp: „Grundswell“ von Cherlene Li / Josh Bernoff (auch auf Deutsch erschienen: Facebook, YouTube, Xing & Co., 2009, aber schlechte Übersetzung!)

Momentan fällt mir nicht mehr ein, aber es steht ja im Buch :)

Nun folgen die Links zu den heute behandelten Themen:

Social Media Conversation Prism Deutsch V5

Bild1

Prosumer

SMART

Identitätsmanagement

POST

Informationen

Kommunikation

Influencer

Resonanzkrise

Bruhaha

Reputation

Shitstorm

Groundswell

Cross Media Publishing

Monitoring

Connectors

Sentimentanalyse

Bild, Quelle: http://www.ethority.de/uploads/smprisma/SocialMediaPrismaVersion3.0.jpg

Sonderheft der CT über Social Media

Tool von Forrester Research

Klout als Dienst für die Onlinereputation: Kloutwert

Und wir haben über Social Gaming gesprochen und evtl. Zukunftsaussichten mit Social Media und neuer Technik. (Chip unter der Haut ;) )

Shakes&Fidget als Beispielgame

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